Fuerteventura
Allgemeines
Fuerteventura liegt mit ca. 90 km Entfernung dem afrikanischen Kontinent und damit der Wüste Sahara am nächsten. Diese zweitgrößte (1.731 qkm) und regenärmste Insel der Kanaren ist ganz im Gegensatz zu den anderen sehr öde, karg und nur wenig bewachsen.
Das war jedoch nicht immer so. Die Insel Fuerteventura war lange Zeit eine fruchtbare Gegend. Im 15. Jahrhundert eroberten die Spanier Fuerte und betrieben einen einzigartigen Raubbau indem Sie das Holz der Insel schlugen und als Bau- und Heizmaterial (Kalköfen) verwendeten.
    

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Fuerteventura

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Sich stark vermehrende Ziegenherden taten ihr übriges und machten sich über jeden kleinen Keimling her. So bekam die Insel im Laufe der Jahre ihr heutiges, karges Aussehen. 

Bis 1956 hieß Puerto del Rosario wegen der vielen Ziegen noch Puerto del Cabras, also Ziegenhafen.

Schon beim Anflug kann man die ausgedehnten, feinsandigen und hellgelben Strände gut erkennen. 
Traumstrände






Halbinsel Jandia - Aussichtspunkt, Blick nach Risco del Paso
     


Nur wenn einmal der seltene Regen den Boden befeuchtet, kommt ein wenig Grün auf. Blumen und Gräser lassen die Landschaft dann grün, gelb und rot erstrahlen. Dies muß dann ein Festessen für die auch heute noch vielen wild lebenden Ziegen auf der Insel sein, die es trotz der Dürre schaffen, dort zu leben.

Ein anderer Name für die Insel Fuerteventura ist: La Isla Tranquila - die stille Insel.

Dieser ist ebenso bezeichnend für die Kargheit und Abgeschiedenheit, die hier zu finden ist.
Der Name unter eingefleischten Fuerteventura-Liebhabern ist ganz einfach "Fuerte".

       Kamelführer am Strand der Halbinsel Jandia

Unschlagbar schön sind die kilometerlangen weißen und golbfarbenen, feinsandigen Strände und Dünen der Insel. Dank ihrer Länge und Breite herrscht dort auch keine drangvolle Enge. Die längsten dieser Strände finden sich im Süden auf der Halbinsel Jandia. Dies ist neben Corralejo im Norden das größte Touristenzentrum der Insel.
Die Insel ist damit ein El Dorado für alle Strandurlauber, Surfer und Taucher.

Bis auf einige Strände im Westen, an denen es gefährliche Unterströmungen gibt, eignen sich die flach ins Wasser auslaufenden Sandstrände gut für Familien mit kleinen Kindern.


Jandia Playa      

        
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